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„Playboy“-Magazin Das „Bunny-Imperium“ steht zum Verkauf

Eigentlich sollte nur die legendäre Playboy-Mansion verkauft werden – doch Interessenten fragten gleich nach der ganzen Firma. Jetzt können Interessierte auf das gesamte Paket aus Unternehmen und Immobilie bieten.
25.03.2016 - 15:52 Uhr
Wrestlerin Danielle Moinet (2.v.l.) mit mehreren Playmates auf der Superbowl-Party. Das „Playboy“-Imperium steht zum Verkauf. Quelle: AP
Imperium günstig abzugeben

Wrestlerin Danielle Moinet (2.v.l.) mit mehreren Playmates auf der Superbowl-Party. Das „Playboy“-Imperium steht zum Verkauf.

(Foto: AP)

New York Das „Playboy“-Imperium könnte einem Zeitungsbericht zufolge bald den Besitzer wechseln. Die Firma Playboy Enterprises habe Investmentbanker mit der Suche nach Interessenten beauftragt, berichtete das „Wall Street Journal“ in seiner Freitagausgabe unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Ein Verkauf könnte demnach etwa 500 Millionen Dollar (448 Millionen Euro) einbringen.

Neben dem 1953 von Hugh Hefner (89) gegründeten „Playboy“-Magazin sollen auch die Lizenzrechte an der berühmten Marke und die legendäre Playboy Mansion im Kaufpaket enthalten sein.

Das riesige Anwesen in dem Nobelviertel Holmby Hills von Los Angeles, bekannt für Hefners ausgelassene Partys und Tummelplatz prominenter Gäste, war bereits im Januar für 200 Millionen Dollar zum Verkauf angeboten worden. Dabei hätte sich herausgestellt, dass Bieter auch am Rest des Unternehmens interessiert seien, heißt es in dem Zeitungsbericht. Deshalb werde nun erwogen, gleich das ganze „Bunny“-Imperium auf einmal loszuschlagen.

Hefner hatte Playboy Enterprises 2011 gemeinsam mit einer Beteiligungsgesellschaft von der Börse genommen.

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    Die Erste, die Letzte, die Schönste
    Dezember 1953
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    Mit ihr fing alles an: Marilyn Monroe war das erste Cover-Häschen in der Geschichte des Playboy. Damals kostete eine Ausgabe des Männermagazins noch 50 Cent (US-Dollar) – etwa ein Viertel des heutigen Preises.

    (Foto: ap)
    Wertvolle Debütausgabe
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    Noch immer existieren einige Ausgaben des ersten Playboy-Hefts in gutem Zustand wie diese im Londoner Auktionshaus Christie’s. Deren Wert dürfte künftig steigen. Denn das Magazin will fortan auf die Darstellung nackter Frauen verzichten.

    (Foto: dpa)
    Stolzer Gründer
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    Der Gründer signiert den Grundstein seines Männer-Imperiums: Hugh Hefner, Verleger und Chefredakteur der US-Ausgabe in Personalunion. Angefangen hat er nach der Schule 1944 als Kompanieschreiber der US-Armee. Ob er da wohl sein Gespür für Männerfantasien entwickelte?

    (Foto: ap)
    Juli 1955
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    In den letzten 60 Jahren haben sich viele Playboy-Cover auf ewig ins popkulturelle Gedächtnis gebrannt – darunter auch dieses Cover mit Janet Pilgrim. Das US-Model arbeitete als Büroangestellte beim Playboy, bis sie angeboten bekam, Playmate des Monats zu werden. Im Folgenden eine Auswahl der bedeutendsten Playboy-Cover seit 1953.

    (Foto: ap)
    Mai 1965
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    Erst Playmate des Monats Mai, dann Playmate des Jahres 1965: Model, Schauspielerin und Fotografin Donna Michelle.

    (Foto: ap)
    Juni 1965
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    Nur einen Monat später bewies das französisch-amerikanische Model Maria McBane, dass es ein hübsches Gesicht auch ganz ohne nachte Haut aufs Playboy-Cover schaffen kann.

    (Foto: ap)
    Juli 1969
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    Gleich mehrmals aufs Cover schaffte es Barbi Benton – besonders in Erinnerung blieb aber vor allem diese Ausgabe.

    (Foto: ap)

    „Playboy“ prägte mit Großaufnahmen nackter Frauen („Playmates“) über Jahrzehnte das Erotikgeschäft. Doch angesichts der starken Konkurrenz im Internet strebt das Magazin einen Imagewechsel an. Künftig werden weder auf der Titelseite noch im Innenteil der US-Ausgabe nackte Frauen zu sehen sein. Mit dem geänderten Konzept sollen neue Leserschichten erschlossen werden.

    • dpa
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