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Premier League BSkyB zahlt Milliarden für Fußballrechte

Der britische Bezahlsender BSkyB darf erneut die englische Fußball-Liga übertragen, muss dafür aber deutlich mehr auf den Tisch legen. Von der Summe war sogar Premier-League-Vorstand Richard Scudamore überrascht.
13.06.2012 - 20:45 Uhr 1 Kommentar
Niemand vermarket erfolgreicher seine höchste Fußball-Liga als England. Quelle: Reuters

Niemand vermarket erfolgreicher seine höchste Fußball-Liga als England.

(Foto: Reuters)

London Der mehrheitlich dem Medienmogul Rupert Murdoch gehörende Sender zahlt umgerechnet 2,8 Milliarden Euro, um 116 Spiele pro Premier-League-Saison zeigen zu dürfen. Der Drei-Jahres-Vertrag greift ab der Spielzeit 2013/14. Das britische Telekom-Unternehmen BT erhält nach Angaben vom Mittwoch für rund 911 Millionen Euro das Recht, 38 Partien pro Saison zu übertragen.

Die Premier League, die die lukrativsten TV-Deals in der Welt abschließt, erhält so deutlich mehr Geld: Das Gesamtpaket ist rund 3,7 Milliarden Euro wert - 1,6 Milliarden mehr als der aktuelle Vertrag. „Es wäre gelogen zu behaupten, die Summe habe mich nicht überrascht“, sagte der Premier-League-Vorstand Richard Scudamore.

In der Bundesliga wird ähnlich viel gezahlt: Der ebenfalls von Murdoch kontrollierte deutsche Bezahl-Fernsehsender Sky gibt für die Live-Übertragungsrechte an der Liga von 2013 bis 2017 insgesamt mehr als 1,9 Milliarden Euro aus.

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    1 Kommentar zu "Premier League: BSkyB zahlt Milliarden für Fußballrechte"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Sky Deutschland gehört ebenfalls Rupert Murdoch. Das ist der Mann, dessen englische Zeitung News of the World hochkriminelle Recherchen betrieb. Das ist der Mann, ohne den in England niemand an die Macht kommt und der in Amerika mit Fox ebefalls einen der einflussreichsten Sender betreibt. Solche Typen sind eine Gefahr für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit! Deshalb sollte jeder Sky boykottieren. Auf die selbstgefälligen Kommentare des eitlen Gockels Marcel Reif können wir sowieso gut verzichten. Gut, dass wir sein Gesabber an der Europameisterschaft nicht ertragen müssen!

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