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Pro-Sieben-Aufsichtsratschef Werner Brandt Aufräumer in München

Werner Brandt, Deutschlands einflussreichster Aufsichtsrat, muss nach dem Rücktritt von Thomas Ebeling das Geschäft bei Pro Sieben Sat 1 neu ordnen. Gleichzeitig dürfte er aber auch wieder nach einem neuen Mandat schauen.
Er überlässt nichts dem Zufall. Quelle: Dirk Hoppe für Handelsblatt
Werner Brandt

Er überlässt nichts dem Zufall.

(Foto: Dirk Hoppe für Handelsblatt)

DüsseldorfAlle Schritte wirken, als seien sie akribisch abgestimmt. Am 14. November verkündet Werner Brandt überraschend seinen eigenen Rückzug vom Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden beim Energiekonzern Innogy. Der 63-jährige gebe die Aufgabe aus „privaten Gründen“ zum Jahresende ab, heißt es. Keine Woche darauf verkündet der Vorstandsvorsitzende des Medienhauses Pro Sieben Sat 1, Thomas Ebeling, seinen Vertrag vorzeitig aufzulösen. Hinter den Kulissen soll Brandt die Strippen gezogen haben. Schließlich ist er bei dem Medienunternehmen der Aufsichtsratschef.

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