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Prognose für 2013 China rettet die Technologiebranche

Weil die Wirtschaft in den Industrieländern schwächelt, werden China und Indien für die Elektronikbranche immer wichtiger. Während Smartphones und Tablets boomen, schwächelt das Geschäft mit Fernsehern.
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Zur Eröffnung der Leitmesse CES in Las Vegas geben sich die Hersteller vorsichtig optimistisch - dank dem Wachstumstreiber China. Quelle: Reuters

Zur Eröffnung der Leitmesse CES in Las Vegas geben sich die Hersteller vorsichtig optimistisch - dank dem Wachstumstreiber China.

(Foto: Reuters)

Las Vegas Die Technologie-Branche darf nach dem Krisenjahr 2012 wieder auf moderates Wachstum hoffen – China sei Dank. Während die Nachfrage in Westeuropa und den USA nur gering zulegen wird, ist in den Schwellenländern ein kräftiges Plus zu erwarten.

Weltweit steige der Umsatz mit Unterhaltungselektronik um 4 Prozent auf 1,1 Billionen Dollar, prognostizierten der US-Branchenverband CEA und der Marktforscher GfK am Sonntag zum Auftakt der Messe CES in Las Vegas. Damit erreicht das Geschäft mit Smartphones, Computern und Fernsehern ein Rekordniveau. Im Vorjahr musste die Branche ein Minus von einem Prozent verkraften.

„China wird der weltweit größte Wachstumstreiber bleiben“, sagte GfK-Forscher Steve Bambridge. Vor allem die urbane Mittelklasse gebe Geld für Elektronik aus. Und diese Gruppe wachse rasant – Insgesamt erwarten die Marktforscher in den Schwellenländern ein Umsatzplus von 9 Prozent.

In den Industrieländern ist weiterhin die Krise spürbar, wenn auch nicht mehr so stark wie 2012. Weil die Verbraucher das Geld zusammenhalten, dürfte die Branche in Westeuropa um nur ein Prozent zulegen, in den USA immerhin um zwei bis drei Prozent.

Mobilgeräte bleiben die wichtigste Säule der Branche
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