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Prognose gesenkt Harter Wettbewerb setzt Telekom Austria zu

Die Telekom Austria leidet unter der schleppenden Konjunktur und dem starken Wettbewerb in seinen größten Märkten. Das Unternehmen rechnet daher nun mit 200 Millionen Euro weniger Gewinn als ursprünglich geplant.
16.08.2012 - 08:01 Uhr Kommentieren
Die Telekom Austria hat ihre Gewinnprognose gesenkt. Quelle: Reuters

Die Telekom Austria hat ihre Gewinnprognose gesenkt.

(Foto: Reuters)

Düsseldorf Die Telekom Austria zieht mit einer Prognosesenkung seine Konsequenzen aus dem starken Wettbewerb in seinen größten Märkten und der schleppenden Konjunktur. Nach Rückgängen im Halbjahr rechnet der Telekommunikationskonzern nun im Gesamtjahr mit einem Erlös von 4,2 Milliarden Euro statt bislang 4,4 Milliarden Euro, wie der österreichische Marktführer am Donnerstag mitteilte. Beim bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erwartet der Konzern nun 1,4 bis 1,45 Milliarden Euro statt rund 1,5 Milliarden Euro.

„Das Umfeld für unser Geschäft ist deutlich schwieriger geworden“, erklärte Unternehmenschef Hannes Ametsreiter. „Das schwache wirtschaftliche Umfeld und vor allem der deutlich heftigere Preiswettbewerb in Österreich, Bulgarien und Kroatien werden im Gesamtjahr unsere Margen dämpfen.“ An der für 2012 versprochenen Dividende von 38 Cent je Aktie hielt der ehemalige österreichische Staatsmonopolist, der mit dem mexikanischen Milliardär Carlos Slim einen neuen Großaktionär bekommt, jedoch fest.

Von Januar bis Juni sank der Umsatz um 4,9 Prozent auf 2,12 Milliarden Euro, das bereinigte Ebitda ging um 6,6 Prozent auf 726 Millionen Euro zurück. Unter dem Strich wies Telekom Austria einen Gewinn von knapp 81 Millionen Euro aus, nach einem Verlust von 59 Millionen Euro im Vorjahr. Seinerzeit hatten Aufwendungen für den Personalabbau das Ergebnis belastet.

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