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Amazon ist im vergangenen Quartal nicht so stark gewachsen wie erwartet. Auf dem Heimatmarkt legte das Unternehmen von Jeff Bezos zwar zu, Analysten hatten jedoch mit höheren Umsätzen gerechnet.

Kommentare

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  • Amazon macht, was es kann. Klar gibt es andere, bessere, günstigere. Aber solange Amazon es schafft, den Vorsprung in Bequemlichkeit zu halten, wird sich eine Mehrheit jene anderen nicht merken.
    Und jeder Inhaber börsennotierter Anteilsscheine ist ein "Zocker", da der "Hoffnungswert" der Anteile eigentlich nie im Istwert der Firma abbildbar ist. Preise haben eben keinen Gebrauchswert.

  • AMAZON ist ein Moloch geworden. Die anfänglichen Vorteile für den Kunden schwinden mehr und mehr.
    Unseriöse Rechnungslegungen, die mit deutschem Recht nicht in Einklang zu bringen sind kommen dazu.
    Letztendlich ist AMAZON keineswegs günstiger als kleinere Onlineshops. AMAZON zieht den Amazon-Händlern jedoch 15% vom Umsatz ab und beutet das eigene Personal aus.
    Aus dieser Erkenntnis kaufe ich nur noch bei AMAZON, wenn es nicht anders geht.

  • Der Einzelhandel ist enttäuscht, Amazon brummt auch nicht so, wie immer behauptet. Kann es vielleicht daran liegen, daß Banken, Konzerne und Millionäre, denen Steuergeschenke und Geldgeschenke im großen Stil gegeben werden, nicht so wahnsinnig viel shoppen gehen? Dass die das Geld eher für Zocken verwenden?

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