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Quoos geht, Reitz kommt „Focus“ trennt sich von seinem Chefredakteur

Nach nur eineinhalb Jahren ist Schluss: Chefredakteur Jörg Quoos verlässt den „Fokus“. Er hätte eine unterschiedliche Auffassung bezüglich des zukünftigen Kurses. Der neue Mann soll die „Focus-DNA“ in sich tragen.
26.08.2014 - 11:46 Uhr 1 Kommentar
Dominik Wichmann (l), Ex-Chefredakteur des „Stern“, und Jörg Quoos, nun Ex-Chefredakteur des „Focus“, unterhalten sich. Quelle: dpa

Dominik Wichmann (l), Ex-Chefredakteur des „Stern“, und Jörg Quoos, nun Ex-Chefredakteur des „Focus“, unterhalten sich.

(Foto: dpa)

München Der „Focus“ trennt sich nach nur eineinhalb Jahren von seinem Chefredakteur Jörg Quoos. „Jörg Quoos und das Unternehmen sind unterschiedlicher Auffassung bezüglich der künftigen Ausrichtung des Magazins“, teilte der Verlag Hubert Burda Media am Dienstag in München mit.

Neuer Mann an der Spitze des Magazins wird der frühere Chef der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ („WAZ“), Ulrich Reitz. Der 53-Jährige tritt seinen Posten am 1. Oktober an.

Reitz sei ein renommierter und erfahrener Journalist, der „die Focus-DNA“ in sich trage, sagte Vorstand Philipp Welte laut Mitteilung. Bis 1997 leitete Reitz in Bonn die Parlamentsredaktion des Nachrichtenmagazins. Danach war er Chefredakteur der „Rheinischen Post“ und der „WAZ“.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Quoos geht, Reitz kommt: „Focus“ trennt sich von seinem Chefredakteur"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Es rappelt ja ganz schön bei Spiegel und Focus.
      Wenn hier von "Neuausrichtung" die Rede ist, ist dann zu erwarten, dass der elenden PC endlich der Garaus beschert wird? Jedes Blatt, das sich der Wahrheit und der Lauterkeit in Zukunft weiterhin entzieht, wenn also die veröffentlichte Meinung diametral der öffentlichen Meinung entgegensteht, begeht mittelfristig Selbstmord!

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