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Apple nutzt eine Steuervergünstigung, um Milliarden aus dem Ausland zurückzuholen. Zudem plant der Konzern einen neuen Firmencampus und die Einstellung von 20.000 Mitarbeitern. Das soll Kritiker wie Trump besänftigen.

Kommentare

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  • Hmm. Wenn Ihr erster Vorschlag schlecht ist, legen Sie mit einem noch schlechteren Vorschlag nach um Ihren ersten Vorschlag besser dastehen zu lassen? Was soll das für ein Argument sein?

    Wir müssen Binnennachfrage stärken, Löhne hoch, private Steuern an das niedere, gewerbliche Niveau anpassen. Öffentliche Investitionen in Infrastruktur, am Besten durch Unternehmen aus Target-Gegenländern. Mit Trump könnte man auch nen Deal machen, soll er sein Defizit abbauen, indem die Amis mal was sinnvolles für uns produzieren ... dafür bekommen sie auch wieder Autos.

    Steuereinnahmen hat der Staat m. E. auch genug, wobei Tatsache ist, dass der Großteil in den Sozialbereich (Renten, Arbeitslose, Sozialhilfe, ...) fließt. Ausgaben kürzen ist immer leichter gesagt, als getan. Keine Flüchtlinge mehr reicht ja nicht mal um den Soli merklich zu kürzen.

  • @ Herr Michael Berger
    Dann doch lieber die Steuern noch weiter erhöhen, damit wir nicht die zweithöchste, sondern die höchste Steuer- und Abgabenlast haben, mit dem Ziel, weniger zu produzieren und weniger zu exportieren. Wenn wir dann weniger produzieren, brauchen wir auch nicht so viele Arbeiter so dass wir endlich die freien Beamtenplätze besetzen können.

  • Entschuldigung Herr Müller (10:16 Uhr), aber wenn Deutschland die Gewerbesteuern senkt, wird der Wirtschaftsstandort noch günstiger, die Exportrate nimmt noch mehr zu und das Ausland verschuldet sich noch mehr bei uns ... d.h. die weniger Steuereinnahmen der Angestellten und Arbeiter fließen vollkommen in die EU, oder wir schreiben im Gegenzug Forderungen direkt ab (Bundesbankverluste), für die Güter, die wir aus der EU heraus liefern.

    Die USA haben das Experiment der niederen Unternehmens-Steuern schon einmal gemacht und es ist schon einmal nicht der gewünschte Effekt eingetreten ... vielleicht hilft ja eine Mauer ...

  • 20.000 neue Mitarbeiter fuer Apple - das ist sehr mutig. Apple laesst doch bisher das aller-
    meiste in China fertigen. Aber die Chinesen ruecken mit eigenen Produkten nach. Ich kenne
    mich in der Branche zu wenig aus um zu urteilen. Aber es scheint mir, dass die Innovation
    hier an eine Grenze stossen wird, wo die Vorteile des neuen Produkts einen Tausch des
    alten nicht mehr rechtfertigen. Aber die Verbraucherpsychologie ist keine exakte Wissenschaft.

  • Keine Steuern in den Rest der Welt zahlen und dann ein Bruchteil in den USA zahlen.

    Gleichzeitig macht man damit Werbung wie "America first" man doch sei.

    Eigentlich dürften die Ihre Produkte nicht mehr in den Ländern verkaufen, wo sie keine Steuern zahlen...eigentlich. Mit der heutigen Politikkaste weltweit aber klappt das wunderbar.

    Man schaue sich Irland an. Irland lehnt den Vorschlag der EU ab, Milliarden von Apple zu bekommen. Wieso? Weil Schmiergeld nun einmal viel kauft für sehr wenig Geld.

  • Dank Herrn Trump geht das Geld zurück in die USA, das schafft Wohlstand, höhere Aktienkurse, höhere Dividenden und kostet nichts. Davon können die sozialistischen EU-Loser lernen.

  • Amerika zeigt wie es geht.

    Die Deutsche Hochsteuer- und Hochabgabenpolitk (Unternehmen + Privatpersonen) führt zu einem Exodus von Know-hoh, Facharbeitern, Unternehmen und Kapital. Deutsche Steuergelder werden in Billionenhöhe (!) mit der Umsiedelung fremder Menschen aus fremden Kulturen und fraglichem Integrationswillen sowie der Finanzierung Europas verschleudert. Besser wäre es die Steuern zu senken um Kapital und Know-how hier zu behalten und die verbleibenden Steuern in Deutschland zu investieren.

Mehr zu: Rückführung von Auslandsgewinnen - Apple will 38 Milliarden Dollar Steuern zahlen