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Salesforce-Übernahme Microsoft blitzt mit 55-Milliarden-Offerte ab

Laut einem Medienbericht ist Microsofts Übernahme des SAP-Rivalen Salesforce gescheitert. Das US-Unternehmen habe eine 55-Milliarden Dollar Offerte als zu niedrig abgelehnt. Die Übernahme scheint vom Tisch.
22.05.2015 - 20:39 Uhr Kommentieren
Der US-Softwaregigant Microsoft ist bei der Übernahme des SAP-Konkurrenten Salesforce gescheitert. Quelle: Reuters
Misserfolg für Microsoft

Der US-Softwaregigant Microsoft ist bei der Übernahme des SAP-Konkurrenten Salesforce gescheitert.

(Foto: Reuters)

Bangalore Microsoft ist einem Medienbericht zufolge mit einer 55 Milliarden Dollar schweren Übernahmeofferte beim SAP-Rivalen Salesforce abgeblitzt. Microsoft und Salesforce hätten im Frühjahr fortgeschrittene Gespräche geführt, berichtete der TV-Sender CNBC am Freitag unter Berufung auf mit dem Vorgang vertraute Personen. Die beiden amerikanischen Software-Hersteller hätten jedoch beim Kaufpreis keine Einigung erzielen können. Salesforce soll bis zu 70 Milliarden Dollar im Sinn gehabt haben.

Microsoft äußerte sich zunächst nicht zu dem Bericht. Eine Salrsforce-Sprecherin lehnte eine Stellungnahme ab. Nach Reuters-Informationen erwägt Microsoft gegenwärtig kein Gebot mehr für Salesforce.

Zuletzt wurde in Medien immer wieder berichtet, dass Salesforce ein Übernahmeangebot erhalten habe. Als mögliche Interessenten waren neben Microsoft auch Oracle und IBM im Gespräch. SAP hat ein eigenes Interesse verneint und hält den Konkurrenten wegen dessen hoher Bewertung an der Börse in New York ohnehin für unverkäuflich. Der Wert von Salesforce lag dort zuletzt bei fast 50 Milliarden Dollar.

So sieht das neue Windows 10 aus
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Auf 8 folgt 10: Microsoft überspringt bei der Benennung seines Betriebssystems Windows eine Nummer. Damit wolle der Konzern den großen Entwicklungssprung verdeutlichen, sagte Microsoft-Manager Joe Belfiore bei der Präsentation.

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Windows 10 bekommt ein Startmenü, wie es Nutzer von Windows 7 kennen. Daran docken sich die aus Windows 8 bekannten Apps mit ihren rechteckigen Kacheln an. Sie aktualisieren sich selbständig und zeigen etwa neue E-Mails, Nachrichten oder das aktuelle Wetter an.

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Ein Betriebssystem für alle: Der Kern von Windows 10 soll nicht nur auf PCs laufen, sondern auch auf Tablets, Smartphones und der Xbox. Die Benutzeroberfläche wird an das jeweilige Gerät angepasst. Die finale Version werde Mitte 2015 erscheinen, sagte Microsoft-Manager Terry Myerson.

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Apps aus dem Windows Store werden künftig in Fenstern auf dem Desktop geöffnet – nicht auf der Kacheloberfläche, wie es in Windows 8 der Fall ist. Die zwei unterschiedlichen Oberflächen sorgen derzeit bei vielen Nutzern für Verwirrung. Die App-Fenster lassen sich verschieben, größer oder kleiner machen und mit einem Klick minimieren oder schließen.

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Mit einem Klick bekommen Nutzer einen Überblick, welche Anwendungen gerade laufen – ähnlich wie man es beispielsweise von iPhone und iPad kennt.

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Eine Übersicht für die Arbeit, einer für Spiele, einer für private Bankgeschäfte: Mit Windows 10 können Nutzer mehrere Desktops einrichten und ohne großen Aufwand dazwischen hin- und herschalten.

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Tabellen oder Grafiken? Wenn man ein Programmfenster verkleinert, schlägt die Snap-Funktion passende Programme vor, die man daneben öffnen kann.

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Salesforce ist ein auf Marketing- und Vertriebsprogramme spezialisierter US-Anbieter von Mietsoftware. Der Konzern ist der größte Rivale von SAP in dem als zukunftsträchtig geltenden Cloud-Geschäft, bei dem die Kunden Software abonnieren statt sie über Lizenzen zu kaufen.

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