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Samsung Südkoreaner wollen bei Elektroautobauer BYD einsteigen

Der Elektronikkonzern Samsung plant den Einstieg beim chinesischen Autobauer BYD. Die Investition soll nicht nur das Geschäft mit Chips für Elektroautos, sondern auch für Smartphones stärken, teilen die Südkoreaner mit.
Die Südkoreaner interessieren sich für einen Elektroautobauer aus China. Quelle: AFP
Samsung

Die Südkoreaner interessieren sich für einen Elektroautobauer aus China.

(Foto: AFP)

Seoul Samsung strebt mit seinen Chips in den Elektroautomarkt. Der Elektronikkonzern führe deshalb Gespräche über einen Einstieg beim chinesischen Autobauer BYD, teilte der koreanische Apple -Rivale am Freitag mit.

Weder Höhe des Anteils noch der Preis dafür stünden fest. Die Zeitung „Korean Economic Daily“ hatte zuvor berichtet, Samsung wolle für umgerechnet rund 400 Millionen Euro neue Aktien von BYD kaufen. Das entspreche einem Anteil von vier Prozent an der auf Elektroautos spezialisierten Firma, die von US-Investor Warren Buffett unterstützt wird.

Living on the edge
Werbung fürs Galaxy S6
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Bei den Smartphones der Galaxy-Reihe handelt es sich um die Flaggschiffe von Samsung. Mit dem S6 wollen die Koreaner jetzt wieder das iPhone angreifen – mit allen Ecken und Kanten. Hier kommt das Modell Edge ins Spiel...

(Foto: ap)
Links wie rechts
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Mit der abfallenden Display-Kante hatte Samsung schon zuvor experimentiert, beim S6 Edge (oben rechts) kommt sie beidseitig. Der Nutzen? Bisher überschaubar. Aber da kann ja noch was nachkommen. Alternativ gibt es das S6 ohne Kanten.

(Foto: ap)
Klare Kante gezeigt
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Die abgerundeten Kanten im Detail. Bisher nutzen jedoch nur wenige Apps die technischen Möglichkeiten. So gibt es RSS-Feeds und spezielle Funktionen für Benachrichtigungen.

(Foto: ap)
Schnell wie der Wind
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Das Edge fühlt sich marginal glatter an als das normale S6. Technisch klotzen beide Geräte mit drei Gigabyte Arbeitsspeicher und acht Prozessorkernen. Das macht die Bedienung rasant.

(Foto: Reuters)
Inspiration gesucht
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Beim S6 ist unter anderem der Kopfhöreranschluss an die Unterseite gewandert. Dafür ist das Galaxy nicht mehr wasserdicht. Auch wenn das neue Gehäuse erstmals aus Aluminium und Glas besteht.

(Foto: ap)
Samsung-Manager JK Shin präsentiert das Gerät
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Auch wenn Samsung das Design von grundauf erneuert hat, ist die Verwandtschaft zu den früheren Generationen noch klar zu erkennen.

(Foto: ap)
Hingucker
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Das Edge springt auf jeden Fall ins Auge. Und ist mit seinem Ultra-HD-Display in jeder Hinsicht ein Hingucker. Auch die Kamera braucht sich vor der Konkurrenz, namentlich Sony, nicht zu verstecken. Ob man für die noch nicht sonderlich üppigen Extraleistungen im Vergleich zum normalen S6 einen Aufpreis von rund 100 Euro in Kauf nimmt, muss man letztlich selbst entscheiden.

(Foto: ap)

Die Investition solle nicht nur das Geschäft mit Chips für Elektroautos, sondern auch für Smartphones stärken, erklärte Samsung. Zuletzt sind mehrere Chipfirmen und Autobauer Kooperationen bei der Entwicklung für autonomes Fahren eingegangen. Es gehört zu den großen Entwicklungsprojekten namhafter Autobauer. Samsung gründete eigens für den Bereich im Dezember ein neues Team.

  • rtr
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