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Satiremagazin nach dem Terror „Charlie Hebdo“ macht Pause

Das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ legt ein Pause ein: Nach dem Terroranschlag in Paris hatte die Redaktion eine Aufsehen erregende Ausgabe herausgebracht. Dies wird vorerst die letzte gewesen sein.
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Die „Charlie-Hebdo“-Ausgabe vom 14. Januar: Das Magazin wird erst einmal nicht erscheinen. Quelle: dpa

Die „Charlie-Hebdo“-Ausgabe vom 14. Januar: Das Magazin wird erst einmal nicht erscheinen.

(Foto: dpa)

Paris Nach dem islamistischen Terroranschlag gegen „Charlie Hebdo“ im Januar setzt das französische Satiremagazin sein Erscheinen vorerst aus. Sie werde in einigen Wochen wieder an den Zeitungskiosken ausliegen, schrieb die Redaktion am Sonntag auf ihrer Homepage. Die Mitarbeiter seien müde und erschöpft, erklärte Anne Hommel, die seit dem Anschlag am 7. Januar mit insgesamt zwölf Toten für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Die erste Ausgabe nach dem Anschlag war in den Redaktionsräumen der Zeitung „Libération“ produziert und wegen großer Nachfrage insgesamt sieben Millionen mal gedruckt worden. Zuvor lag die wöchentliche Auflage bei etwa 60.000 Exemplaren.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Satiremagazin nach dem Terror: „Charlie Hebdo“ macht Pause"

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  • nachdem die in der vergangenen Woche den Umsatz von über 2 Jahren (7 Mio Auflage durch übliche 60.000 = 116 ) gemacht haben können die ganz bequem etliche Wochen Urlaub machen.

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