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Schlechte Zahlen im vierten Quartal IBM-Partner Lenovo schwächelt

Der chinesische Computerhersteller Lenovo hat im vierten Geschäftsquartal weniger eingenommen als im Vorjahr. Analysten waren enttäuscht. Auch sind sie skeptisch, ob das Unternehmen nach dem Kauf der PC-Sparte von IBM besser dastehen wird.

HB HONGKONG.Von Januar bis März sei ein Gewinn von 166 Millionen Hongkong-Dollar (21 Millionen US-Dollar) nach 188 Millionen Hongkong-Dollar im Vorjahreszeitraum erzielt worden, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Hongkong mit. Analysten hatten mit 194 Millionen Hongkong-Dollar gerechnet.

Das Unternehmen steigt mit dem im vergangenen Monat abgeschlossenen Zukauf der PC-Sparte des US-Konzerns IBM zum drittgrößten Anbieter von Personal Computern weltweit hinter Dell und Hewlett-Packard auf.

Nach dem Kauf der IBM-Computersparte rechnet der chinesische Konzern mit einem Wachstumssprung. Mit der für 1,25 Milliarden Dollar erworbenen Geschäftsfeld will sich Lenovo dem verlangsamten Wachstum und der härteren Konkurrenz auf dem chinesischen Heimatmarkt stellen.

Analysten haben unterschiedliche Auffassungen darüber geäußert, ob es Lenovo gelingen wird, durch den Zukauf neues Wachstum zu erzielen und die verlustbringende IBM-Sparte wieder in die Gewinnzone zu führen. Im Mai hatte Lenovo erklärt, durch den IBM-Zukauf seinen Gewinn in den kommenden drei Jahren verdoppeln zu wollen.

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