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Schnäppchenportal Groupon-Verlust weitet sich aus

Die Rabattplattform Groupon will ihr angestammtes Revier verlassen und sich neu erfinden. Doch zunächst steckt das Unternehmen in den roten Zahlen fest. Dennoch übertrifft Groupon die Erwartungen.
Update: 31.10.2014 - 04:06 Uhr Kommentieren
Das US-amerikanische Unternehmen Groupon hat auch in Deutschland ein Standbein. Quelle: dpa

Das US-amerikanische Unternehmen Groupon hat auch in Deutschland ein Standbein.

(Foto: dpa)

Chicago Bei Groupon können Kunden Rabattgutscheine kaufen, die sie etwa beim Friseur, im Restaurant oder Fitnessstudio einlösen. Doch dieses Geschäft hat mit Imageproblemen zu kämpfen: Käufer beschweren sich über Schwierigkeiten beim Einlösen, Kleinunternehmen klagen über einen schlechten Schnitt.

Deshalb will sich das Unternehmen vom Schnäppchenanbieter zum Internethändler wandeln. Als Marktplatz für lokale Produkte und Dienstleistungen plant Groupon den Neubeginn. Unter anderem macht das Unternehmen dem Empfehlungsportal Yelp Konkurrenz und bietet ein Tablet-basiertes Kassensystem an. Doch bisher schlägt sich das in den Unternehmenszahlen nicht nieder.

Groupon steckt in den roten Zahlen fest: Im dritten Quartal stieg der Fehlbetrag im Jahresvergleich von 2,58 auf 21,2 Millionen Dollar (16,8 Mio. Euro), wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Zudem gab das Management einen schwächeren Ausblick ab als angenommen.

Doch in der Quartalsbilanz schimmert auch ein Lichtblick: Der Umsatz kletterte um 27 Prozent auf 757 Millionen Dollar und überbot damit die Erwartungen der Analysten. Nachbörslich handelte die Aktie des einstigen Börsenstars leicht im Plus.

  • dpa
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