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Passanten werden von der Kamera erfasst

Die Geräte identifizieren anhand seiner Bewegungen jeden Bürger.

(Foto:  Handelsblatt)

Selbstversuch Die Überwachungsstadt – ein Besuch im chinesischen Shenzhen

Das chinesische Shenzhen ist voll von Kameras und anderen Kontrollmechanismen. Eine Reise zu Unternehmen und Behörden, um deren Motivation zu verstehen.

Shenzhen Eine junge Frau sitzt auf der Rückbank eines Taxis und beißt gerade in einen Burger. In einem anderen Wagen sitzt eine ältere Dame auf dem Beifahrersitz und unterhält sich mit dem Fahrer über die Staus. In einem dritten Taxi telefoniert ein Mann, es geht um Geld.

Ich stehe in einem hochmodernen Kontrollraum der Taxizentrale von Shenzhen und blicke auf einen etwa fünf Meter breiten und drei Meter hohen Bildschirm. Sechs Ingenieure verfolgen ständig das Geschehen. Hier lassen sich die Wege aller Taxis der Stadt live nachverfolgen, aufgeteilt nach leer oder besetzt.

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