Sicherheitslücken in Prozessoren Angriffe der anderen Art

Zahlreiche Mikroprozessoren haben gravierende Sicherheitslücken – Millionen von PCs, Smartphones und Servern sind davon betroffen. Unternehmen schließen Schwachstellen – doch weitere Entdeckungen könnten folgen.
Das Sicherheitsproblem wird die Chiphersteller noch lange beschäftigen. Quelle: Imago
Mikroprozessoren

Das Sicherheitsproblem wird die Chiphersteller noch lange beschäftigen.

(Foto: Imago)

DüsseldorfFür viele IT-Verantwortliche endete die Weihnachtszeit nicht sehr besinnlich. Vergangene Woche drang an die Öffentlichkeit, dass zahlreiche Mikroprozessoren gravierende Sicherheitslücken haben – Millionen von PCs, Smartphones und Servern sind davon betroffen. Der Chiphersteller Intel und Partner wie Microsoft vermelden inzwischen Fortschritte bei der Entwicklung von Updates, die zumindest einen Teil der Systeme schützen sollen.

 
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