Snapchat-Gründer Evan Spiegel Evan, der Machtbewusste

Evan Spiegel will auch nach dem Börsengang die Kontrolle bei Snapchat behalten. Es sollen nur stimmrechtslose Aktien ausgegeben werden. Das passt zu dem Unternehmer, der sogar einem Angebot von Mark Zuckerberg widerstand.
Er will sich nicht von seinen Aktionären reinreden lassen. Quelle: Getty Images
Evan Spiegel

Er will sich nicht von seinen Aktionären reinreden lassen.

(Foto: Getty Images)

San FranciscoEvan Spiegel liebt es, wenn Silicon Valley ihn unterschätzt. Als die ersten Dandy-Bilder vom Chef der Foto-App Snapchat in der italienischen Ausgabe von „Vogue“ erschienen, da amüsierte sich die Tech-Szene über den Neuling aus Los Angeles. Zwischen San Francisco und Mountain View setzten alteingesessene Investoren und Gründer darauf, dass der Teenieschwarm im Pelzmantel von Burberry und mit Hündchen auf dem Arm ebenso schnell von selbst wieder verschwinden würde wie die Schnappschüsse in seiner App.

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