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Softbank kauft ARM Ein Schlüssel zum Internet der Dinge

30 Milliarden Euro legt der High-Tech-Konzern Softbank für den Chiphersteller ARM hin. Billig ist das nicht, aber eine Investition in die Zukunft. Und das Startzeichen für ein weltweites Wettrennen. Eine Analyse.
Die Chiptechnologie von ARM steckt in praktisch jedem Smartphone. Quelle: dpa
iPhone von Apple

Die Chiptechnologie von ARM steckt in praktisch jedem Smartphone.

(Foto: dpa)

London Billig ist anders. Fast 30 Milliarden Euro legt der Mobilfunk- und High-Tech-Konzern Softbank aus Japan für den britischen Chipdesigner ARM hin. Das entspricht mehr als dem 50-Fachen des Jahresgewinns, den der Halbleiterentwickler aus Cambridge erzielt. Zum Vergleich: Intel als weltgrößter Chipkonzern wird an der Börse derzeit lediglich mit dem 14-Fachen bewertet.

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