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Soziale Netzwerke Google kippt Klarnamenpflicht

Google Plus stand immer im Schatten des großen Konkurrenten Facebook. Der Mutterkonzern Google hat nun die Klarnamenpflicht für sein soziales Netzwerk aufgehoben. Damit reagiert das Unternehmen auf breite Kritik.
16.07.2014 - 12:09 Uhr 1 Kommentar
Abwägungssache: Welchen Name benutze ich in einem sozialen Netzwerk? Dies Frage ist nun auch bei Google+ erlaubt. Quelle: ap

Abwägungssache: Welchen Name benutze ich in einem sozialen Netzwerk? Dies Frage ist nun auch bei Google+ erlaubt.

(Foto: ap)

Mountain View Google schafft die Klarnamen-Pflicht für sein Online-Netzwerk Google Plus ab. „Es gibt keine Einschränkungen mehr, welchen Namen du benutzen kannst“, kündigte das Netzwerk an. Das hat auch Auswirkungen auf die Videoplattform YouTube, denn die Kommentare dort sind mit dem Profil der Nutzer auf Google Plus verknüpft.

Zum Start von Google Plus 2011 hatte es heftige Kritik gegeben, weil Google bei der Anmeldungen einen Klarnamen verlangte. Blogger forderten, auch Pseudonyme zuzulassen, sogar Bundestagsabgeordnete schrieben einen Brief an Googles Europachef. Google fügte später die Möglichkeit hinzu, das Profil auf Google Plus um einen Spitznamen zu ergänzen, hielt aber weitgehend an der Klarnamenpflicht fest.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Soziale Netzwerke: Google kippt Klarnamenpflicht"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • "Blogger forderten, auch Pseudonyme zuzulassen, sogar Bundestagsabgeordnete schrieben einen Brief an Googles Europachef."

      Na, hoffentlich bekommt da HB die gleiche Post.

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