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Soziales Netzwerk Facebook startet Telefonierangebot in den USA

Facebook startet in den USA eine kostenlose Telefonfunktion über das Internet. Sie steht zunächst Nutzern von Apples iPhone offen, die die „Messenger“-App von Facebook auf ihrem Smartphone installiert haben.
17.01.2013 - 17:16 Uhr 1 Kommentar
Über die „Messenger“-App von Facebook ist es möglich, mit Freunden in den sozialen Netzwerk zu telefonieren. Quelle: AFP

Über die „Messenger“-App von Facebook ist es möglich, mit Freunden in den sozialen Netzwerk zu telefonieren.

(Foto: AFP)

Berlin Facebook startet in den USA eine kostenlose Telefonfunktion über das Internet. Sie steht zunächst Nutzern von Apples iPhone offen, die die „Messenger“-App von Facebook auf ihrem Smartphone installiert haben. Bisher konnten Menschen darüber mit ihren Facebook-Kontakten chatten sowie Fotos austauschen.

Nun erlaubt die App in den USA auch Anrufe, wie eine deutsche Agentur im Auftrag von Facebook bestätigte.

Zuvor hatte Facebook die Telefonfunktion bereits in Kanada getestet. Für ein Telefongespräch müssen beide Seiten die „Messenger“-App auf ihren Handys installiert haben. Die Anrufe laufen über die Internetverbindung des Handys oder ein WLAN-Netz und funktionieren damit ähnlich wie Gespräche über Internetanwendungen wie Skype. Zusammen mit Skype bietet Facebook seit Juli 2011 eine Videochatfunktion auf seiner Webseite an.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Soziales Netzwerk: Facebook startet Telefonierangebot in den USA"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Das Bundeskriminalamt ist auf der Suche nach einer neuen Überwachungssoftware offenbar fündig geworden. In einem Dokument, das netzpolitik.org zugespielt wurde, heißt es: "Das BKA hat für den Fall eines erforderlichen Einsatzes ein kommerzielles Produkt der Firma Eleman/Gamma beschafft".

      Komisch ist, daß die Suche nach Eleman/Gamma im Netz nur immer diesen Artikel ausspuckt, aber keine Infos über die mysteriöse Group und ihre Produkte.
      An anderer Stelle habe ich drauf hingewiesen, daß der Virenscanner sich als bestes Versteck für Viren und Trojaner anbietet. Schnüffelpraxis ist nicht außerhalb, sondern Teil der Behörden-, Banken-, Unternehmensphilosophie. Die ziehen die Daten blank von der Payback´karte.

      Updates, UpGrades und vor allem Patches (Flicken, Pflaster) würde ich jedenfalls meiden.
      Patches sollen fehlerhafte Software überbrücken; solche Flicken sind gar nicht in der Lage, Einfallstore zu stopfen, führen viel eher zur Datenkorruoption. Und je komplexer die Software, desto leichter der Zugang zu PC-Interna.

      Was ist denn Schadcode? Das Nach-Hause-Telefonieren von Microsoft?

      Das Mobbings tritt in eine neue Phase. Sicher ist nur, daß keiner mehr sicher ist. Da sollte man schon hartgesotten sein.

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