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Spanischer Kabelanbieter Ono will trotz Vodafone-Gebot weiter an die Börse

Vodafone hat ein Angebot zur Übernahme gemacht, doch der spanische Kabelanbieter Ono gibt sich unbeeindruckt: Er will stattdessen eine Kapitalerhöhung um 800 Millionen Euro – und treibt den Börsengang voran.
12.02.2014 - 13:23 Uhr Kommentieren
Analysten zufolge ist Ono in einer ähnlichen Lage wie Kabel Deutschland – und das hat Vodafone nach einer Bieterschlacht bereits übernommen. Quelle: Reuters

Analysten zufolge ist Ono in einer ähnlichen Lage wie Kabel Deutschland – und das hat Vodafone nach einer Bieterschlacht bereits übernommen.

(Foto: Reuters)

Madrid Der größte spanische Kabelanbieter Ono treibt seine Vorbereitungen für einen Börsengang trotz der Avancen von Vodafone voran. Auf einer Verwaltungsratssitzung am Dienstag seien Übernahmeangebote kein Thema gewesen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Insidern zufolge einigten sich die Aufseher stattdessen auf eine Kapitalerhöhung um 800 Millionen Euro.

Später sollen Aktien im Wert von mindestens 200 Millionen Euro an Investoren verkauft werden. Der Telefonica -Konkurrent beziffert den eigenen Wert auf sieben Milliarden Euro einschließlich Schulden von 3,4 Milliarden Euro. Auf dieser Basis würden etwa 25 Prozent des Unternehmens an die Börse gebracht.

Ono bietet Kabelfernsehen, Internetverbindungen sowie Festnetz- und Mobilfunkanschlüsse an. Die Mehrheit der Firma ist im Besitz von Investmentfonds. Mit den Plänen für einen Börsengang erhöht das Unternehmen den Druck auf den britischen Mobilfunker Vodafone, sein Angebot zu erhöhen. Insidern zufolge hat auch der US-Konzern Liberty Global Interesse.

Analysten zufolge ist Ono in einer ähnlichen Lage wie Kabel Deutschland und die niederländische Ziggo, die nach ihren Börsengängen von Vodafone beziehungsweise Liberty übernommen wurden. Bereits bei Kabel Deutschland lieferten sich die Briten und die Amerikaner eine Bieterschlacht.

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