Spiele-Entwickler Goodgame Studios Am nächsten Level gescheitert

Nach ihrem Hit „Empire“ galt Goodgame Studios als Star der Spieleszene. Doch die Hamburger Firma kämpft mit sinkenden Umsätzen – und muss nun 200 Mitarbeiter entlassen. Die Gründer packte offenbar der Größenwahn.
Update: 26.01.2017 - 11:37 Uhr
Von Gründern zu Dauerkrisen-Managern. Quelle: Henning Bode/laif
Christian (l.) und Kai Wawrzinek

Von Gründern zu Dauerkrisen-Managern.

(Foto: Henning Bode/laif)

Für ungeübte Leser begann die Mail von Kai Wawrzinek ganz harmlos: „Wir beschleunigen unsere im Sommer vergangenen Jahres eingeleitete Fokussierung auf das Kerngeschäft“, schrieb der Gründer am Dienstag um 16:56 Uhr an alle Goodgame-Mitarbeiter. Erfahrene wussten da schon, was jetzt folgen würde: Der Hamburger Computerspiele-Hersteller, bislang noch größter Arbeitgeber der Branche in Deutschland, würde erneut zahlreiche Stellen streichen. Von 550 Mitarbeitern müssen 200 gehen.

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