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Sprint ist der drittgrößte Mobilfunk-Anbieter in den USA US-Telekomkonzern Sprint verfehlt Erwartungen

Der US-Telekomkonzern Sprint hat seinen Gewinn gesteigert, dabei jedoch die Analystenerwartungen knapp verfehlt.

HB WASHINGTON. Für das vierte Quartal gab der Konzern am Donnerstag einen Gewinn von 437 Millionen Dollar oder 29 Cent je Aktie nach 110 Millionen Dollar oder acht Cent je Aktie im Vorjahreszeitraum bekannt. Vor Sonderbelastungen betrug der Gewinn je Aktie 31 Cent. Von Reuters befragte Analysten hatten 32 Cent je Aktie erwartet. Der Umsatz im Quartal stieg auf 6,93 Milliarden Dollar nach 6,68 Milliarden Dollar. Analysten hatten 6,94 Milliarden Dollar erwartet. Mit 526.000 neuen Kunden wurden dagegen die durchschnittlichen Erwartungen von etwa 500.000 übertroffen.

Sprint ist der drittgrößte Mobilfunk-Anbieter in den USA. Im Dezember hatte er eine Fusion mit Nextel mit einem Umfang von 33 Milliarden Dollar vereinbart.

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