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Stefan Raab – Aussteiger des Jahres 2015 Entertainer zwischen Genie und Wahnsinn

Stefan Raab erfand Sendungen am Fließband – und machte sich darin auch noch selbst zum Affen. Nun tritt einer der größten deutschen TV-Unterhalter ab. Eine Würdigung von Olympiasiegerin Britta Steffen.
  • Britta Steffen
17.12.2015 - 14:34 Uhr
Ende des Jahres will der Entertainer nicht mehr im Fernsehen auftreten. Quelle: dpa
Stefan Raab wagt den Absprung

Ende des Jahres will der Entertainer nicht mehr im Fernsehen auftreten.

(Foto: dpa)

Runde Geburtstage haben es in sich. Ein paar Monate vor seinem Fünfzigsten hängt Stefan Raab seine „Fernsehschuhe an den Nagel“, wie er es selbst ausgedrückt hat. Für mich ist das kaum zu glauben. So lange ich denken kann, war er da, erfand neue Sendungen am laufenden Band.

Ich schreibe hier gerade quasi von Aufhörerin zu Aufhörer oder von Rücktreterin zu Rücktreter. Wir gehören damit durchaus zu einer eher seltenen Spezies, nämlich zu denen, die freiwillig gehen. Das sollte man ja sowieso tun, wenn es am schönsten ist.

Britta Steffen gewann in ihrer Schwimmkarriere 23 Medaillen bei Olympischen Spielen sowie Welt- und Europameisterschaften, darunter zweimal olympisches Gold in Peking. Mit 30 Jahren trat sie überraschend zurück. Quelle: German Select/Getty Images
Die Autorin

Britta Steffen gewann in ihrer Schwimmkarriere 23 Medaillen bei Olympischen Spielen sowie Welt- und Europameisterschaften, darunter zweimal olympisches Gold in Peking. Mit 30 Jahren trat sie überraschend zurück.

(Foto: German Select/Getty Images)

Ich hab mich natürlich gefragt, was mich dazu qualifiziert, diesen Nachruf auf einen der kreativsten Fernsehmenschen Deutschlands zu verfassen. Wobei Nachruf nicht ganz richtig ist, Stefan Raab ist ja immer noch putzmunter. Vielleicht nenne ich es auch Lobhudelei, und die hat er sich nun wirklich verdient.

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