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Stiftungsgründerin auf dem Kirchentag Die Welt verbessern mit Bill und Melinda Gates

Die Stiftung von Bill Gates reagiert auf Kritik: Mehr Offenheit, weniger Bürokratie und eine engere Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft sollen die Arbeit prägen. Ihre Ziele will die Stiftung aber nicht aufgeben.
05.06.2015 - 12:45 Uhr
Der Milliardär wirbt im Kreis von Jugendlichen in Paris für seine sozialen Projekte. Quelle: action press
Microsoft-Gründer Bill Gates

Der Milliardär wirbt im Kreis von Jugendlichen in Paris für seine sozialen Projekte.

(Foto: action press)

Seattle Stadtzentrum Seattle. „Bill & Melinda Gates foundation“ ist in der Mauer eingemeißelt. Darüber ein fünfstöckiges Gebäude, viel Glas und Sandstein. Die Lobby ist kirchenhoch. Ein Recycling-Teppich vom afrikanischen Künstler El Anatsui schwebt über dem Raum. Menschen aller Hautfarben und Herkunft sitzen an Rundtischen und Designsofas, reden über Projekte, tippen in Laptops. Es geht um jährlich fast vier Milliarden Dollar, die die Stiftung jährlich vergibt.

Aus der Chefetage schaut man auf das Space Needle, das Wahrzeichen von Seattle:

Ein futuristischer Turm, dessen Name vielsagend ist – Weltraumnadel. Das passt zu Gates-Stiftung, die seit 15 Jahren das Unmögliche versucht. Mit rund 44 Milliarden Dollar Stiftungsvermögen, das sich vor allem aus dem Privatvermögen von Microsoft-Gründer Bill Gates und Investorenlegende Warren Buffett zusammensetzt, ist sie so reich wie ehrgeizig: Bis 2030 will sie Polio eliminieren, Malaria zerstören oder das Aids-Virus zum „Umkipppunkt“ drängen.

Zu viel Einfluss, zu einseitig

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