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Streaming-Dienste Hier spielt die Musik der Zukunft

Streaming-Dienste wie Spotify wachsen rasant. Nun steigen auch große Konzerne mit Macht in das Geschäft ein. Die Erfolgsaussichten der Anbieter sind unterschiedlich. Können sich Gratisangebote halten?
21.05.2015 - 10:24 Uhr
Die Umsätze im Streaming-Markt gehen kräftig nach oben, während die Download-Erlöse rückläufig sind. Quelle: dpa
Musik-Streaming wird immer beliebter

Die Umsätze im Streaming-Markt gehen kräftig nach oben, während die Download-Erlöse rückläufig sind.

(Foto: dpa)

San Francisco, Berlin, Stockholm Wer an der Birger Jarlsgatan 61 in Stockholm vorbeikommt, ahnt nicht, dass hinter der schmucklosen Fassade dieses in den achtziger Jahren gebauten Betonklotzes eine der erfolgreichsten schwedischen Firmen residiert. Gerade erst wurden Daniel Ek und Martin Lorentzon, die Gründer des Musikstreaming-Dienstes Spotify, als innovativste Unternehmer des Landes geehrt.

Spotify ist mit 60 Millionen Nutzern nicht nur Weltmarktführer. Das von den Schweden vorangetriebene Musikstreaming, bei dem Nutzer Songs hören können, ohne sie herunterzuladen, ist global der mit Abstand am schnellsten wachsende Vertriebsweg der Branche.

Spotify ist so etwas wie die Keimzelle der Zukunft der Musikindustrie. Das hat auch Apple erkannt, das wohl schon im Juni einen eigenen Streamingdienst in seinen iTunes-Store integrieren wird. Der Kampf um das Geschäftsmodell der Zukunft ist voll entbrannt. Konzerne wie Facebook und Google könnten sich nach Ansicht von Experten wie Hartwig Masuch, Chef des Rechteverwerters BMG, ebenfalls bald beteiligen.

Der Musikmarkt in Zahlen. Um die Grafik vollständig anzuzeigen, klicken Sie bitte auf das Bild.
Am Anfang war die Platte

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