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Sunrise Microsoft kauft beliebte Kalender-App

Microsoft konzentriert sich noch stärker auf das Mobilgeschäft schluckt die beliebte Kalender-App Sunrise. Der Konzern hatte erst kürzlich sein Outlook-Programm für Smartphones verfügbar gemacht.
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Microsft kauft die Kalender-App Sunrise. Quelle: dpa
Auf Übernahmekurs

Microsft kauft die Kalender-App Sunrise.

(Foto: dpa)

San Francisco Der US-Softwarekonzern Microsoft kauft die beliebte Kalender-App Sunrise. Ziel sei es, über alle Betriebssysteme hinweg „bedeutungsvollere und schönere Erlebnisse“ bei der Nutzung von E-Mail- und Kalenderprogrammen zu schaffen, teilte Microsoft am Mittwoch mit. Es sei längst überfällig, dass die Art und Weise, wie Menschen auf ihren Mobilgeräten ihre Kalender nutzen, neu erfunden werde.

Einen Kaufpreis für die Übernahme von Sunrise nannte Microsoft nicht. Branchendienste gehen von einer Summe von etwa hundert Millionen Dollar aus.

Die Kalender-App Sunrise gibt es seit zwei Jahren. Sie läuft auf den Betriebssystemen Android und iOS von Apple. Die Anwendung soll auch nach der Übernahme durch Microsoft kostenlos erhältlich bleiben, wie Sunrise-Chef Pierre Valade mitteilte.

So sieht das neue Windows 10 aus
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Auf 8 folgt 10: Microsoft überspringt bei der Benennung seines Betriebssystems Windows eine Nummer. Damit wolle der Konzern den großen Entwicklungssprung verdeutlichen, sagte Microsoft-Manager Joe Belfiore bei der Präsentation.

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Windows 10 bekommt ein Startmenü, wie es Nutzer von Windows 7 kennen. Daran docken sich die aus Windows 8 bekannten Apps mit ihren rechteckigen Kacheln an. Sie aktualisieren sich selbständig und zeigen etwa neue E-Mails, Nachrichten oder das aktuelle Wetter an.

(Foto: dpa - picture alliance)
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Ein Betriebssystem für alle: Der Kern von Windows 10 soll nicht nur auf PCs laufen, sondern auch auf Tablets, Smartphones und der Xbox. Die Benutzeroberfläche wird an das jeweilige Gerät angepasst. Die finale Version werde Mitte 2015 erscheinen, sagte Microsoft-Manager Terry Myerson.

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Apps aus dem Windows Store werden künftig in Fenstern auf dem Desktop geöffnet – nicht auf der Kacheloberfläche, wie es in Windows 8 der Fall ist. Die zwei unterschiedlichen Oberflächen sorgen derzeit bei vielen Nutzern für Verwirrung. Die App-Fenster lassen sich verschieben, größer oder kleiner machen und mit einem Klick minimieren oder schließen.

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Mit einem Klick bekommen Nutzer einen Überblick, welche Anwendungen gerade laufen – ähnlich wie man es beispielsweise von iPhone und iPad kennt.

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Eine Übersicht für die Arbeit, einer für Spiele, einer für private Bankgeschäfte: Mit Windows 10 können Nutzer mehrere Desktops einrichten und ohne großen Aufwand dazwischen hin- und herschalten.

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Tabellen oder Grafiken? Wenn man ein Programmfenster verkleinert, schlägt die Snap-Funktion passende Programme vor, die man daneben öffnen kann.

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Seit dem Amtsantritt von Microsoft-Chef Satya Nadella konzentriert sich der Software-Konzern stärker auf das Mobilgeschäft und macht seine Programme auch auf den Betriebssystemen Android und iOS von Apple verfügbar. Erst kürzlich veröffentlichte Microsoft Versionen seines beliebten E-Mail- und Kalender-Programms Outlook, die auch auf Android und iOS laufen. Anfang Dezember hatte Microsoft die Übernahme der E-Mail-App Acompli bekannt gegeben, die auf Android- und Apple-Geräten verwendet werden kann.

  • afp
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