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T-Mobile gegen Sprint-Chef Twitter-Zoff um Super-Bowl-Spot

Seitdem der Verkauf von T-Mobile US an den Rivalen Sprint scheiterte, sind sich die Unternehmen nicht mehr grün. So genügte beim Super Bowl ein Werbespot mit Esel, um die Chefs auf Twitter gegeneinander aufzubringen.
  • Miriam Binner
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Über den Super-Bowl-Spot des Telekommunikationskonzerns Sprint ist auf Twitter ein Streit entbrannt.
Der Esel des Anstoßes

Über den Super-Bowl-Spot des Telekommunikationskonzerns Sprint ist auf Twitter ein Streit entbrannt.

Düsseldorf Mit einem wiehernden Esel macht sich der US-amerikanische Mobilfunkanbieter Sprint in einem TV-Werbespot zum Super Bowl am Wochenende über die Konkurrenten Verizon und AT&T lustig. Gar nicht lustig, sondern gar dilettantisch findet den Spot John Legere, Chef von T-Mobile US, der amerikanischen Tochter der Deutschen Telekom. Diese Meinung verbreitet er prompt via Twitter und teilt auch gleich gegen die Datenübertragungsgeschwindigkeit bei Sprint aus. Nicht unwichtig zu wissen: Sprint hatte im vergangenen Jahr nach heißem Interesse letztlich von einer Übernahme T-Mobiles abgesehen.

Die Reaktion auf seinen Tweet kommt keine 15 Minuten später. Sprint-Chef Marcelo Claure lässt Bilder sprechen. Sinngemäß sagt er mit seinem Tweet, dass er sich auf Diskussionen unter seinem Niveau gar nicht erst einlasse.

Sprint und T-Mobile US teilen sich den dritten und vierten Platz der größten Mobilfunkanbieter in den USA, hinter Verizon und AT&T. Beide Chefs sind aktiv bei Twitter, wobei Legere mit mehr als einer Million Follower und insgesamt knapp 10 000 Tweets klar die Nase vorn hat. Er nutzt sein Profil als Marketingplattform für T-Mobile, auf der Seite springt die Markenfarbe Pink ins Auge und auf seinem Profilfoto trägt Legere ein T-Mobile Shirt. Konkurrent Claure twittert dagegen nicht nur übers Geschäft sondern auch über Familie und Freunde. Er hat bisher insgesamt mehr als 2000 Tweets verfasst, wobei er häufig Inhalte von anderen Nutzern teilt.

Kein klarer Sieger im Twitter-Duell
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