T-Mobile und MetroPCS Aktionärsberater funkt bei Fusion dazwischen

Die Telekom-Tochter T-Mobile USA und MetroPCS wollen fusionieren. Dazu haben sie alle bis auf eine Hürde genommen: In rund zwei Wochen müssen noch die Aktionäre zustimmen. Ihnen riet nun ein einflussreicher Berater ab.
Update: 28.03.2013 - 03:31 Uhr 1 Kommentar
T-Mobile USA möchte mit dem Konkurrenten MetroPCS zusammengehen. Quelle: dapd

T-Mobile USA möchte mit dem Konkurrenten MetroPCS zusammengehen.

(Foto: dapd)

New YorkDer einflussreiche Berater Institutional Shareholder Services (ISS) hat den Aktionären der MetroPCS von einer Fusion mit T-Mobile USA abgeraten. Die Empfehlung wurde in der Nacht zum Donnerstag ausgesprochen.

Damit die Fusion stattfinden kann, muss die Mehrheit der Metro-Eigner am 12. April für die Hochzeit mit den Deutschen stimmen. Zuvor hatte sich die Telekom-Tochter zuversichtlich gezeigt, die Zustimmung der Aktionäre zu erhalten.

Zwar hatten sich bislang lediglich zwei Metro-Großaktionäre mit zusammen zwölf Prozent der Aktien gegen den Deal ausgesprochen. Allerdings orientieren sich zahlreiche Fonds an den Empfehlungen der Aktionärsberater.

MetroPCS ist das fünftgrößte Mobilfunkunternehmen der USA. Die Telekom-Tochter rangiert auf Platz vier. Zusammen kämen sie auf etwa 42 Millionen Handy-Kunden. Der Telekom-Vorstand will T-Mobile USA eine kritische Größe verleihen und längerfristig den Weg für einen Ausstieg ebnen.

  • rtr
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  • .. Und warum? Trottel ?

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