T-Mobile US vor Fusion Telekom fast am Ziel

Die US-Mobilfunktochter der Telekom verhandelt mit dem US-Satellitenfernsehen Dish über eine Fusion. Es ist vielleicht der finale Versuch der Deutschen, T-Mobile US loszuwerden. Dish hat etwas, das dem Mobilfunker fehlt.
Der gerne äußerst direkt auftretende T-Mobile-US-Chef John Legere könnte Chef der fusionierten Firma werden. Quelle: Reuters
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Der gerne äußerst direkt auftretende T-Mobile-US-Chef John Legere könnte Chef der fusionierten Firma werden.

(Foto: Reuters)

New York/DüsseldorfWieder und wieder hat Telekom-Chef Timotheus Höttges in den vergangenen Monat erklärt, es gebe keinen Verkaufsdruck bei T-Mobile US – und damit Spekulationen vom Tisch gewischt, er könne den amerikanischen Ableger bald veräußern. Schließlich habe sich die Tochter in den vergangenen zwei Jahren gut entwickelt.

Bis zur Hauptversammlung des Dax-Konzerns am 21. Mai. Da erklärte Höttges, es sei die Pflicht des Vorstandes, die Rendite von T-Mobile US zu steigern. Und wenn man einen Partner fände, der dabei helfen könnte, würde das natürlich geprüft.

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