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Tanit Koch tritt als Chefredakteurin der „Bild“ nach nur zwei Jahren ab. Die Konstellation an der Spitze habe „schlicht nicht funktioniert“.

Kommentare

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  • Tanit Koch erkannte, dass BILD mit dem niveaulosen "Neo–Agitprop" für eine unehrliche und inkompetente Kanzlerin mittelständische und konservative Käufer verlor. Ihre Redaktion brachte in letzter Zeit sogar sachlich–kritische Artikel zur "AfD" statt der bisher dumpfen Polemik. Das dürfte Friede Springer in ihrer Nibelungen–Treue zur DDR–Imitatorin nicht gepasst haben. Sie zieht es vor, dafür weiter auf zig Millionen Euro zu verzichten.

  • Hr. Narrog: "Es stellt sich die Frage inwieweit die Konformität der Berichterstattung mit dem Merkel Politiksystem zu den Auflagenverlusten beigetragen hat."

    Sicher nicht unerheblich, vermute ich auf Grund meines eigenen Verweigerns sämtlicher "alten" Print- und Fernsehmedien.

    Wenn ich vor ca. 15-20 Jahren eine Frankfurter Rundschau, eine BILD Zeitung und nen Spiegel gekauft habe, hatte ich das gesammte politische Spektrum abgedeckt.
    Heute sind das nur noch ca. 20° am linken Rand.
    Kritiklos wird im Mainstream geschwommen. Von einer "4. Gewalt" im Staate keine Spur mehr.
    Mögen Sie vor die Hunde gehen, verdienter Weise.

    Schönes Wochenede, ohne Zeitung.

  • Soweit bekannt verliert die Bild Zeitung (wie die meisten Qualitätsmedien) ständig Auflage. Von den einst 5 Mio. Käufern am Tag sind nicht mehr viele übrig. Wechsel an der Spitze erscheinen konsequent.

    Die Bild Zeitung war einst eine politisch ziemlich konservative Zeitung. Es stellt sich die Frage inwieweit die Konformität der Berichterstattung mit dem Merkel Politiksystem zu den Auflagenverlusten beigetragen hat.

Mehr zu: Tanit Koch - Chefredakteurin verlässt „Bild“ nach zwei Jahren