Telekom-Tochter OTE schickt Mitarbeiter in Ruhestand

Die griechische Deutsche-Telekom-Tochter schickt offenbar 2000 Mitarbeiter in den Ruhestand oder Versetzt sie. Obwohl OTE das Staatsmonopol hatte, gingen zahlreiche Aufträge verloren. Nun muss das Unternehmen sparen.
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Ein Tourist wählt am Flughafen von Athen an einem Telefon der griechischen Telefongesellschaft OTE eine Nummer. Quelle: dpa

Ein Tourist wählt am Flughafen von Athen an einem Telefon der griechischen Telefongesellschaft OTE eine Nummer.

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Athen Die griechische Deutsche-Telekom -Tochter OTE treibt ihren Sparkurs voran. Der Nachrichtenagentur Reuters lagen am Donnerstag interne Dokumente vor, wonach einem Fünftel der Mitarbeiter in der Festnetzsparte der Vorruhestand oder eine Versetzung angeboten werden soll. Betroffen wären damit etwa 2000 Angestellte in Griechenland. OTE lehnte eine Stellungnahme ab. Seit 2009 hat das ehemalige Staatsmonopol 1,3 Millionen Festnetzanschlüsse - etwa ein Viertel - an die Konkurrenz verloren. Die Telekom hält 40 Prozent an OTE. Das Unternehmen hat Michael Tsamaz auf den Chefposten berufen, um die Ausgaben zu drosseln.

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1 Kommentar zu "Telekom-Tochter: OTE schickt Mitarbeiter in Ruhestand "

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  • Problem auch da: Überdimensionierte Personalausstattung beim GR-Staatsbetrieb und viel Korruption wie überall bei griechischen Behörden. Es ist ein wirklich langer Weg aus dem Schlamassel und der Verschwendung von Steuergeldern, die kaum fliessen.

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