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Messestand der Telekom

Die Tochter T-Systems bringt fast nur Verluste.

(Foto: dpa)

Telekom-Tochter Streit um „Bad Bank“ bei T-Systems

Die geplante Aufspaltung von T-Systems stößt auf heftigen Widerspruch. Die Arbeitnehmer sehen das Vorhaben von Firmenchef Adel Al-Saleh kritisch und fürchten, dass in einer „Bad Bank“ schlechte Risiken gebündelt werden.

Düsseldorf Zumindest grundsätzlich herrscht Einigkeit: T-Systems kann nicht weitermachen wie bisher. „In den vergangenen fünf Jahren sind unsere Umsätze kontinuierlich zurückgegangen, wir nehmen von den meisten unserer größten Kunden weniger ein“, erklärte der neue Chef Adel Al-Saleh in seinem ersten Brief an die Mitarbeiter, der dem Handelsblatt vorliegt. „Der Auftragseingang ist in diesen fünf Jahren sogar noch stärker zurückgegangen“, schreibt der Amerikaner, der erst seit Anfang des Monats an der Spitze der Telekom-Großkundentochter steht. Und: „Wir waren nicht in der Lage, die verlorenen Umsätze von ablaufenden Verträgen wettzumachen.“

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