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Telekom-Tochter T-Mobile US im Visier von Comcast

Rätselraten in der Kabelbranche: Einem Medienbericht zufolge zeigt Comcast Interesse an einem Kauf von T-Mobile US. Doch ein Insider widerspricht: Es gebe keine Verhandlungen.
17.06.2015 Update: 18.06.2015 - 01:52 Uhr Kommentieren
Die Deutsche Telekom verhandelt anscheinend mit mehreren Interessenten über einen Verkauf der US-Tochter T-Mobile US. Quelle: dpa
T-Mobile US weckt Begehrlichkeiten

Die Deutsche Telekom verhandelt anscheinend mit mehreren Interessenten über einen Verkauf der US-Tochter T-Mobile US.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die US-Kabelfirma Comcast hat einem Insider zufolge kein Interesse an der Telekom -Tochter T-Mobile US. Es gebe keine Verhandlungen mit der Telekom, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch.

Comcast wollte unlängst Time Warner Cable übernehmen, sagte das Geschäft aber wegen Bedenken der Wettbewerbshüter wieder ab. Time Warner Cable wurde inzwischen von Charter Communications geschluckt.

Zuvor hatte das "Manager Magazin" auf seiner Internetseite unter Berufung auf mehrere Insider gemeldet, Dish und Comcast seien beide an der Telekom-Tochter interessiert. Deshalb dürfe sich die Telekom Hoffnungen auf ein Bieterrennen um T-Mobile US machen.

Der Bonner Konzern wie auch T-Mobile lehnten eine Stellungnahme ab. Anfang des Monats hatte Reuters erfahren, das der US-Fernsehkonzern Dish und T-Mobile miteinander verhandeln.

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    Die Telekom hält zwei Drittel der Aktien am viertgrößten Mobilfunker in den Vereinigten Staaten. Nach Jahren des Darbens hat sich der Amerika-Ableger dank hoher Investitionen in Netz und Werbung zur Wachstumslokomotive der Rheinländer entwickelt. Mit Rückenwind durch den starken Dollar sprang der US-Umsatz der Telekom im ersten Quartal um 36 Prozent auf 6,9 Milliarden Euro und übertraf die Deutschland-Erlöse von 5,6 Milliarden Euro.

    Comcast ist schon länger auf der Suche nach Übernahmezielen. Mit 22 Millionen TV-Kunden ist der Konzern größter Kabelnetzbetreiber der USA und fuhr im vergangenen Jahr bei einem Umsatz von 69 Milliarden Dollar einen Gewinn von fast neun Milliarden Dollar ein. Ein Mobilfunkanbieter wie die Telekom-Tochter wäre aus Sicht von Analysten eine gute Ergänzung.

    • rtr
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