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Telekom und Freenet Kartellamt stellt Ermittlung ein

Das Bundeskartellamt geht nicht mehr davon aus, das die Telekom und Freenet ein Vertriebskartell gebildet haben.
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Das Bundeskartellamt in Bonn. Quelle: dapd

Das Bundeskartellamt in Bonn.

(Foto: dapd)

Frankfurt Nach einem halben Jahr stellt das Bundeskartellamt die Ermittlungen gegen die Deutsche Telekom und den Mobilfunkanbieter Freenet wegen des Verdachts auf Bildung eines Vertriebskartells ein. „Dieser Verdacht hat sich nicht bestätigt“, sagte ein Sprecher des Bundeskartellamts am Freitag und bestätigte damit einen Vorabbericht der „Wirtschaftswoche“.

Die Behörde habe von den Unternehmen umfangreiche Materialien angefordert und ausgewertet, die jedoch keine Hinweise auf kartellrechtswidrige Vereinbarungen ergaben. Die Telekom hatte den Verdacht von Anfang an als unbegründet bezeichnet.

Die Wettbewerbshüter hatten insbesondere untersucht, ob die Telekom zwischen 2006 und 2008 ihren Marktanteil bei Direktkunden steigern wollte, indem sie der mittlerweile zu Freenet gehörenden Mobilfunkfirma Debitel eine größere Anzahl von Kunden abkaufte.

  • rtr
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