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Telekomkonzern KPN verfehlt Jahresziel

Der niederländischen E-Plus-Mutter KPN ist zum Jahresende die Luft ausgegangen. Sie konnte den Gewinn im Schlussquartal weniger stark steigern als erwartet. Dadurch verpasste der Telekomkonzern das selbst gesetzte Jahresziel.
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Amsterdam Im vierten Quartal stieg das KPN-Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um vier Prozent auf 1,359 Milliarden Euro und lag damit unter den Erwartungen der Analysten. Der Umsatz blieb nahezu unverändert bei 3,39 Milliarden Euro. Die Erlösrückgänge auf dem Heimatmarkt zehrten die höheren Einnahmen im Ausland wieder auf.

Im Gesamtjahr lag das Ebitda bei 5,476 Milliarden Euro und damit unter der noch im Herbst bestätigten Prognose von mindestens 5,5 Milliarden Euro.

Für das laufende Jahr kündigte KPN ein Aktienrückkaufprogramm über eine Milliarde Euro an. Zugleich bestätigte die Konzernmutter von Deutschlands drittgrößtem Mobilfunkanbieter E-Plus am Mittwoch, 2011 das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) steigern und bis zu zwei Milliarden Euro investieren zu wollen.

  • rtr
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