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Premium Trainieren künstlicher Intelligenz Wie Billigjobber Computern das Denken beibringen

Der Computer ersetzt immer mehr Arbeitsplätze. Vorerst aber sind Menschen nötig, um den Maschinen das Denken beizubringen. Dies erledigen häufig sogenannte Mikrojobber – etwa aus Nepal oder Kenia. Und für wenige Cent.
17.05.2017 - 12:21 Uhr
Bangkok city network connection city with line of network connection in background. Smart city. Quelle: stockdevil - Fotolia
Vernetztes Wissen

Über Plattformen liefern Mikrojobber kleinste Beiträge zur Entwicklung von künstlicher Intelligenz.

Düsseldorf Damit ein Mensch seinen Lebensabend in den eigenen vier Wänden verbringen konnte, hatte man früher eine Großfamilie. Heute erledigen den Job professionelle Pflegekräfte, vorausgesetzt, die Familie kann sie sich leisten. Wenn es nach Ingo Bax geht, werden auch die Pflegekräfte eines Tages überflüssig. Schon bald will er eine künstliche Intelligenz auf den Markt bringen, die die älteren Menschen und ihre Pfleger unterstützt. Bis sie ganz ohne Menschen funktioniert, wird es aber noch dauern.

Gemeinsam mit drei Forscherkollegen hat Bax vor zwei Jahren in Berlin das Start-up Twenty Billion Neurons gegründet, kurz: Twenty Bn. Sie arbeiten an einer künstlichen Intelligenz, die Videosequenzen analysieren kann. Ihr erstes Produkt soll ein Pflegeassistent werden, der die Menschen per Kamera beobachtet und daran erinnert, etwas zu trinken oder ihre Tabletten zu nehmen. Er soll auch einen Notruf auslösen können, wenn es dem Patienten schlechtgeht.

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