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TV-Manager Helmut Thoma Von Volk zu Volk

Der Gründer von RTL, Helmut Thoma, hilft einem Fernseh-Mittelständler, die Supermacht China bekannter zu machen: „Nihao Deutschland“ heißt die neue TV-Sendung, die großer Weltpolitik Flankenschutz geben soll. 100 Folgen sind bereits produziert.
„Journalistische Unabhängigkeit garantiert.“ Quelle: Bernd Arnold / VISUM
Helmut Thoma

„Journalistische Unabhängigkeit garantiert.“

(Foto: Bernd Arnold / VISUM)

München In diesen Tagen steht Helmut Thoma, 78, öfter in der Presse. Zeitungen erinnern daran, wie der Mann aus Wien vor exakt 30 Jahren den Privatsender RTL von Luxemburg nach Köln brachte. Und erzählen, wie vor 25 Jahren seine RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ startete.

Nun taucht Thoma wieder in alten Gefilden auf – an der Seite des Medienunternehmers Helmut Keiser und dessen Firma Deutsche Fernsehnachrichten Agentur (DFA). Im Studiokomplex Hürth bei Köln, den Thoma einst mit RTL-Aufträgen eindeckte, entsteht seit einigen Wochen eine TV-Sendung, die großer Weltpolitik Flankenschutz geben soll: „Nihao Deutschland“.

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