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Umsatz unter Prognose erwartet Siebel enttäuscht Analysten

Der US-Softwarekonzern Siebel Systems schätzt, dass er im zweiten Quartal weniger Umsatz macht als die Analysten bisher erwarten.

HB SAN FRANCISCO. Zur Begründung wies der SAP-Konkurrent am Donnerstag nach US-Börsenschluss darauf hin, dass einige Geschäftsabschlüsse nicht wie geplant gegen Ende des Quartals abgeschlossen werden konnten. Außerdem seien die Software-Lizenzumsätze schwächer als erwartet gewesen. Die Siebel-Aktie reagierte auf die Mitteilung im außerbörslichen Handel mit einem Kursrückgang von vier Prozent.

Siebel rechnet nach eigenen Angaben mit einem Umsatz zwischen 312 Mill. und 314 Mill. Dollar. Analysten an der New Yorker Wall Street haben im Schnitt mit 318,5 Mill. Dollar prognostiziert. Die Software-Lizenzumsätze erwartet das Unternehmen bei 78 Mill. Dollar. Zuvor hatte Siebel Software-Lizenzumsätze zwischen 90 und 100 Mill. Dollar anvisiert. Das Unternehmen gab keine Gewinnprognose. Es erklärte lediglich, im zweiten Quartal fielen im Zusammenhang mit Umstrukturierungen Sonderkosten in Höhe von möglicherweise bis zu 90 Mill. Dollar an. Ende des zweiten Quartals (30. Juni) beschäftigte das Unternehmen 5098 Mitarbeiter, 171 weniger als vor drei Monaten.

Anfang Juni hatte Siebel mitgeteilt, das Unternehmen wolle seine Kosten quartalsweise in Millionenhöhe reduzieren und die organische Wachstumsstrategie durch Zukäufe ergänzen. Nach Übernahmegerüchten Anfang Mai war Siebel selbst in die Offensive gegangen und hatte angekündigt, einige strategische Übernahmen verfolgen zu wollen. Als mögliche Interessenten für Siebel waren damals der US-Softwarekonzern Oracle und der deutsche Wettbewerber SAP genannt worden.

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