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Umsatzschwund gestoppt Ericsson verdient wieder mehr

Zum Jahresauftakt lief es nicht rund bei Ericsson: Der Erlös des Netzwerkausrüsters fiel deutlich. Nun zeigt aber der Konzernumbau Wirkung: Der Nokia-Rivale stabilisiert den Umsatz und verdient deutlich mehr.
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Konzernzentrale von Ericsson: Der Konzern konzentriert sich auf rentablere Geschäfte. Quelle: Reuters

Konzernzentrale von Ericsson: Der Konzern konzentriert sich auf rentablere Geschäfte.

(Foto: Reuters)

Stockholm Der weltgrößte Netzwerkausrüster Ericsson blickt nach einem guten zweiten Quartal optimistisch auf das laufende Jahr. Die Planungssicherheit nehme zu und einige wichtige Großaufträge dürften sich wie erwartet in der zweiten Jahreshälfte zunehmend auszahlen, teilte der Nokia-Rivale am Freitag in Stockholm mit. Zwischen April und Ende Juni konnten die Schweden den Umsatzrückgang aus dem ersten Quartal stoppen. Zudem zog der Gewinn deutlich an.

Der Umsatz ist im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um ein Prozent auf 54,8 Milliarden schwedische Kronen (rund 5,9 Mrd Euro) gesunken. Zum Jahresauftakt war der Erlös noch um neun Prozent gefallen. Der Gewinn stieg im zweiten Quartal um 76 Prozent auf 2,7 Milliarden Kronen.

Der deutliche Anstieg beim Ergebnis unter dem Strich geht unter anderem auf ein stärkeres Gewicht bei rentableren Geschäften mit schnellen mobilen Internetzugängen zurück. Zudem sind so gut wie keine Kosten für den Konzernumbau angefallen. Diese hatten vor einem Jahr noch stark belastet.

  • dpa
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