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Der Photoshop-Entwickler lässt sich ganz auf die Cloud ein. Software-Pakete in Boxen sollen der Vergangenheit angehören. Stattdessen mietet man die Programme in der Daten-Wolke. Und es gibt erstmals eigene Geräte.

Kommentare

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  • Nach ein paar Tagen ist das Netz voll von negativen Kommentaren. Hauptgründe:
    - Abo-Modell viel zu teuer im Vergleich zum Udpate-Modell (viele überspringen ein oder zwei Versionen)
    - kein einfaches Öffnen der Daten, wenn Abo gekündigt wird
    - man ist Adobe bei Preissteigerungen völlig ausgeliefert
    - Adobe hat dank der Lizenz zum Gelddrucken keinen Anreiz mehr zur Innovation
    etc.
    So blöd ist der Konsument nicht - überhaupt in einer Zeit, wo man aufs Geld schauen muss.
    Fazit: Anbieter alternativer Software können sich freuen, auch Quark und Apple!

  • Adobe geht einen fortschrittlichen Schritt in die richtige Richtung. Dieser Mut wird in der Zukunft sicherlich belohnt.

  • Solch ein Abo-Modell würde ich mir für manch Entwicklungssoftware wünschen, die mitunter soviel kostet, wie ein Kleinwagen oder mehr, und die am Ende eines Projekts oft gar nicht mehr gebraucht wird.

  • Und dann in 10 Jahren, wenn Adobe pleite ist, dann werden Sie ihre DateIEn nicht mehr aufbekommen (proprietäre Photoshop Formate).

Mehr zu: Umstieg auf Abo-Modell - Adobe macht Schluss mit der Kauf-Software