Unfallserie Sergey Brin verteidigt Googles fahrerlose Autos

Die Zahl der Unfälle bei Testfahrten mit fahrerlosen Autos ist auf zwölf gestiegen: Suchmaschinenriesen Google sieht sich deswegen Kritik ausgesetzt. Sergey Brin, Mitbegründer des Unternehmens, weist die Vorwürfe zurück.
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Fahrerloses Auto von Google: Der Konzern muss mittlerweile zwölf Unfälle bei Testfahrten eingestehen. Quelle: Reuters
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Fahrerloses Auto von Google: Der Konzern muss mittlerweile zwölf Unfälle bei Testfahrten eingestehen.

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Mountain ViewGoogle-Mitgründer Sergey Brin hat Kritik nach einer Unfallserie mit fahrerlosen Autos zurückgewiesen, die sein Konzern derzeit entwickelt. Unfallberichte würden nicht veröffentlicht, um die Privatsphäre der beteiligten Fahrer zu schützen, sagte er am Mittwoch auf der jährlichen Hauptversammlung in Mountain View auf die Frage eines Google-Kritikers. Selbst wenn die Namen von den Unfallberichten gestrichen würden, würden diese nichts anderes enthüllen als die von Google vor drei Wochen Online veröffentlichte Zusammenfassung.

Hände weg vom Lenkrad

Hände weg vom Lenkrad

Brin sagte, die Zahl der Unfälle sei vergangene Woche auf zwölf gestiegen. Auf ein an einer Ampel wartendes fahrerloses Google-Auto sei ein von einem Menschen gesteuertes Auto aufgefahren. Laut Google waren seine fahrerlosen Autos nur an einem der zwölf Unfälle schuld.

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