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Universal-Music-Manager Frank Briegmann „Technologiekonzerne sind Partner, nicht Totengräber“

Der Europa-Chef des weltgrößten Musikkonzerns sieht im revolutionären Wandel der Digital-Ära vor allem eine Chance. Im Interview spricht er zudem über die Abrechnungen von Taylor Swift, die Planbarkeit von Karrieren und Kompositionen aus dem Computer.
„Ab einem bestimmten Level brauchen die meisten Künstler professionelle Unterstützung.“ Quelle: Universal Music Group
Frank Briegmann, Lady Gaga beim Bambi

„Ab einem bestimmten Level brauchen die meisten Künstler professionelle Unterstützung.“

(Foto: Universal Music Group)

Am Donnerstag lädt Deutschlands Musikbranche wieder zur Verleihung ihres wichtigsten Musikpreises, dem Echo. Das bedeutet: Weltstars, Blitzlichtgewitter und Glamour. Dabei hätte noch vor wenigen Jahren kaum jemand darauf gewettet, dass die Branche überhaupt noch überleben kann. Mittlerweile kann Universal-Chef Frank Briegmann sogar erklären, wie seine Industrie die Wende geschafft hat.

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