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Urheberrecht Genuss auf Kosten anderer

Auch nach dem Deal mit Youtube leiden Musiker darunter, dass ihre Inhalte frei im Netz verfügbar sind. Die Gema nimmt nun sogenannte Sharehoster ins Visier. Doch es ist wie ein Kampf gegen eine Hydra.
14.11.2016 - 12:37 Uhr
Die Gema vertritt rund 70.000 Interpreten, Komponisten und Verleger. Quelle: Imago
Musikhörerin

Die Gema vertritt rund 70.000 Interpreten, Komponisten und Verleger.

(Foto: Imago)

Wien, Düsseldorf Bei der nächsten halbjährlichen Abrechnung werden es viele Musiker in Deutschland schwarz auf weiß haben: Ihre Werke, die auf dem weltweit größten Musikstreamingdienst Youtube abgerufen werden, werden honoriert. „Momentan freuen sich alle“, sagt der Berliner Musikverleger Gerrit Winterstein, schließlich sei die Vereinbarung zwischen der Google-Tochter Youtube und der Musikrechte-Verwertungsgesellschaft Gema „ein Meilenstein“.

Doch auch nach der Einigung hat es die Gema mit der Durchsetzung der Urheberrechte ihrer rund 70.000 Interpreten, Komponisten und Verleger weiterhin schwer. Sogenannte Sharehoster drängen auf den Markt. Diese Dienste stellen Kunden Speicherplatz für das Hochladen von Dateien zur Verfügung. Sie erzeugen dann Links zu hochgeladenen Dateien, die im Internet verbreitet werden. Auf diese Weise lässt sich Musik hören, ohne dafür zu zahlen.

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