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US-Medienriese Time Warner schraubt Ziele hoch

Im dritten Quartal fiel der Nettogewinn von Time Warner auf 967 Millionen Dollar. Dennoch hat der US-Medienriese seine Ziele hochgeschraubt. Im nächsten Jahr will der Konzern dem Angebot von Netflix Konkurrenz machen.
05.11.2014 Update: 05.11.2014 - 19:01 Uhr Kommentieren
Time Warner hat den Start eines Online-only-Streamingservices für 2015 angekündigt, der Netflix Konkurrenz machen soll. Quelle: Reuters

Time Warner hat den Start eines Online-only-Streamingservices für 2015 angekündigt, der Netflix Konkurrenz machen soll.

(Foto: Reuters)

New York Höhere Abo-Gebühren beim Pay-TV-Sender HBO und der Sparte Turner Broadcasting lassen beim US-Medienkonzern Time Warner die Kasse klingeln. Bei Turner mit Kanälen wie CNN, TBS und TNT stieg der Umsatz um knapp fünf Prozent, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Bei HBO, wo Erfolgsserien wie die Fantasy-Saga „Game of Thrones“ laufen, betrug der Anstieg sogar zehn Prozent.

Beide Sparten machen mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes aus. Zugleich hob das Unternehmen seine Gewinnprognose für das Gesamtjahr an. Die Aktien legten an der New Yorker Börse um 3,4 Prozent zu.

Insgesamt lag der Konzernumsatz im Quartal bei 6,24 Milliarden Dollar, ein Plus von drei Prozent. Der Nettogewinn ging zwar auf 967 Millionen Dollar zurück, nachdem es im Vorjahr noch 1,18 Milliarden waren. Er lag aber dennoch deutlich über den Expertenerwartungen. Der Gewinn im Gesamtjahr 2014 dürfte um einen hohen zweistelligen Prozentsatz wachen.

Das Unternehmen hat für die meisten Sparten zudem einen Abbau von Arbeitsplätzen angekündigt. Allein im dritten Quartal habe der Konzern im Rahmen von Restrukturierungen rund 2400 Stellen gestrichen - unter anderem bei HBO, Turner sowie dem Filmstudio Warner Bros.

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    Zu Time Warner gehören neben dem berühmten Hollywood-Studio Warner Bros namhafte US-Magazine wie „Time“, „People“, „Sports Illustrated“ und „Fortune“. Größtes Standbein für den Konzern sind die TV-Sender mit dem Unterhaltungskanal TNT („The Big Bang Theory“), dem Nachrichten-Flaggschiff CNN sowie HBO.

    • dpa
    • rtr
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