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China verschärft seine Internet-Zensur: Bald könnten VPN-Zugänge verboten werden, über die geblockte Seiten zugänglich waren. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus dem Ausland haben dann ein Problem.

Kommentare

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  • Herr Holger Narrog
    18.01.2018, 08:27 Uhr

    "Ich vermute, dass wenig bekleidete Damen in den Anzeigen und Texten das Problem waren."

    Ich vermute eher, dass die Sorge, dass die Internetuser auf "dumme" (sprich: eigene) Gedanken kommen könnten das Problem war. Und vor allem, dass sie an mehr Informationen kommen könnten, als der "Staatsführung" lieb ist.

  • Als ich 2013 in China war, konnte man sehr wohl noch Google benutzen. Allerdings habe ich nur mit google.de und google.hk gearbeitet. 2014 ging das leider nicht mehr.

  • Da sehr viele Staaten Einfluss auf Fernsehen, Radio und Zeitungen ausüben ist eine Ausdehnung der Kontrolle auf das Internet naheliegend.

    Auch in Saudi Arabien ist das Internet zensiert. Viele Seiten, auch deutsche Qualitätsmedien, lassen sich nicht erreichen. Ich vermute, dass wenig bekleidete Damen in den Anzeigen und Texten das Problem waren.

    Ich wäre auch nicht erstaunt wenn man in Deutschland, nach der ziemlich erfolgreichen Installation der politischen Zensur der sozialen Netzwerke auch den Rest des Internet intensiver zensieren wird. Ich vermute, dass Herr Maas bereits daran arbeitet.

Mehr zu: Verbot von VPN-Verbindungen - China dreht das freie Internet ab