Verkauf der Handy-Sparte Nokia-Deal mit Microsoft verzögert sich

Eigentlich wollte der finnische Hersteller seine Handy-Sparte noch im ersten Quartal loswerden. Nun zieht sich der Deal mit Microsoft offenbar bis in den April – offiziell wegen der Wettbewerbshüter.
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Nokia will seine Handy-Sparte an Microsoft verkaufen. Doch der Deal verzögert sich. Quelle: Reuters

Nokia will seine Handy-Sparte an Microsoft verkaufen. Doch der Deal verzögert sich.

(Foto: Reuters)

EspooNokia will den Verkauf des Handy-Geschäfts an Microsoft im April abschließen. Das teilte der finnische Konzern am Montagmorgen mit. Damit dauert die Übernahme länger als geplant - ursprünglich sollte der Deal im ersten Quartal über die Bühne gehen.

Grund für die Verzögerung seien noch ausstehende Freigaben von Wettbewerbshütern aus Asien. Nokia besteht zugleich weiterhin darauf, dass ein Steuerstreit in Indien keine Auswirkungen auf den Deal habe.

Microsoft zahlt bei dem Anfang September angekündigten Geschäft 3,79 Milliarden Euro für Nokias Gerätesparte und weitere 1,65 Milliarden Euro für Patentlizenzen auf zehn Jahre. Nokia wird danach vor allem aus dem Netzausrüster NSN und dem Kartendienst Here bestehen.

  • dpa
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