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Verkehrsminister Stolpe bringt T-Systems ins Spiel Konkurrenten bieten zusammen für Galileo

Die beiden Industrie-Konsortien Inavsat und Eurely wollen heute ein gemeinsames Angebot für die Galileo-Konzession vorlegen. Beide hatten sich eine mehrjährige scharfe Auseinandersetzung um den Aufbau des milliardenschweren europäischen Satellitennavigationssystems geliefert.
Eine Computersimulation des geplanten europäischen Navigationssystems Galileo. Foto: dpa

Eine Computersimulation des geplanten europäischen Navigationssystems Galileo. Foto: dpa

HB DÜSSELDORF. In einer Woche, am 27. Juni, soll dann das mit der Bieterauswahl beauftragten Unternehmens Galileo Joint Undertaking (GJU) entscheiden, ob beide auch gemeinsam zum Zuge kommen oder der Auftrag doch einzeln vergeben wird.

Inavsat steht unter der Führung von EADS Space, Thales und Inmarsat Ventures; Eurely wird von Alcatel, Finmeccanica und Hispasat gebildet. Im Fall eines positiven Bescheids für das gemeinschaftliche Angebot müsste aber die EU-Kommission noch die juristischen, wirtschaftlichen und finanziellen Aspekte untersuchen, hatte der Sprecher von EU-Verkehrskommissar Jacques Barrot zuletzt erklärt.

Ursprünglich wollte sich GJU Anfang März für einen der beiden Bewerber entscheiden. Um mit beiden Konsortien parallele Verhandlungen führen zu können, wurde die Entscheidung um drei Monate verschoben. Die Konzession bezieht sich auf die Aufbau- und Betriebsphase von Galileo ab 2006 und soll eine Laufzeit von 20 Jahren haben.

Mit dem Galileo-Projekt wollen die Europäer ein konkurrierendes System zum amerikanischen GPS-Netz aufbauen. Die Gesamtkosten betragen rund 3,5 Mrd. Euro, davon 1,2 Mrd. Euro in der staatlich bezahlten Entwicklungsphase. Der erste der insgesamt 30 Satelliten soll im Dezember fliegen.

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