Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Virtuelle Kunst Das neue Mäzenatentum 

Einen van Gogh vom Sofa aus betrachten, Opern in 360 Grad erleben: Tech-Konzerne wie Google oder Facebook digitalisieren Museen, Theater und Konzerte. Das eröffnet beiden Seiten neue Zielgruppen. Manchmal entsteht sogar neue Kunst.
Im Sommer übertrug Facebook Vincent van Goghs Sonnenblumen-Bilder aus dem Philadelphia Museum of Ar ins Internet. Quelle: picture alliance/ASSOCIATED PRESS
Livestream aus dem Museum

Im Sommer übertrug Facebook Vincent van Goghs Sonnenblumen-Bilder aus dem Philadelphia Museum of Ar ins Internet.

(Foto: picture alliance/ASSOCIATED PRESS)

DüsseldorfEine Fotografie-Sammlung über Coco Chanel im New Yorker Metropolitan Museum, ein Besuch am Bolschoi-Theater in Moskau und eine Van-Gogh-Ausstellung im Museum Folkwang in Essen. Dafür braucht heute keiner mehr den Reisepass, mehrere Tage Urlaub und ein ordentliches Budget. Ein Klick auf eine App genügt. 

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: Virtuelle Kunst - Das neue Mäzenatentum