Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Vorstellung des Jahresberichts RegTP mit Wettbewerb zufrieden

Seite 2 von 3:

Ende 2003 waren in Deutschland über 4,6 Millionen breitbandige Internetanschlüsse in Betrieb. Davon entfielen 4,1 Mill. auf die T-DSL-Anschlüsse der Telekom. Rund 400 000 entfielen auf Festnetz-Wettbewerber, 60 000 auf Kabelanschlüsse mit Rückkanal, 8 000 auf Powerline – dem Internetzugang über die Steckdose - und rund 45 000 auf Internetzugänge über Satellit. Insgesamt verfügen die Wettbewerber der Telekom über einen Marktanteil von rund 11 Prozent. Dieser Anteil hat sich in den vergangenen Jahren stetig erhöht. Auf Dauer garantiere nur die Vielfalt der Anbieter Wettbewerb, so Kurth.

Call-by-Call für Ortsgespräche

Seit April 2003 besteht für die Verbraucher auch bei Ortsgesprächen die freie Anbieterauswahl – das sogenannte Call-by-Call. Seit Juli ist zudem Preselection möglich, bei der sich ein Kunde auf einen Alternativanbieter zur Telekom im Ortsnetz fest einstellen kann. Die Regulierungsbehörde konnte nun erste Zahlen liefern: Ende 2003 laufen etwa ein Viertel aller Ortsgespräche über Wettbewerber der Telekom. Damit hat der frühere Monopolist bei Ortsgesprächen deutlich Marktanteile verloren. Der Branchenprimus behauptete sich allerdings besser als erwartet gegen die neu aufgekommene Konkurrenz.

Seite 123Alles auf einer Seite anzeigen
Serviceangebote