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Weltgrößter Netzwerk-Ausrüster Flaute in Nordamerika bremst Ericsson aus

Eine schwächelnde Nachfrage in Nordamerika setzt dem schwedischen Netzwerk-Ausrüster Ericsson zu. Der Umsatz ist im letzten Quartal 2014 entsprechend gesunken.
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Eine schwächelnde Nachfrage in Nordamerika setzt Ericsson unter Druck. Quelle: dpa

Eine schwächelnde Nachfrage in Nordamerika setzt Ericsson unter Druck.

(Foto: dpa)

Stockholm Dem weltgrößten Netzwerkausrüster Ericsson setzt die schwächere Nachfrage in Nordamerika zu. Auch kräftige Zuwächse in Europa, Asien und dem Nahen Osten hätten den anhaltenden Rückgang in seinem wichtigsten Markt nicht ausgleichen können, teilte der schwedische Konzern am Dienstag mit.

Der vergleichbar gerechnete Umsatz sei deshalb im Schlussquartal um zwei Prozent gesunken. Mit 68 Milliarden Kronen (knapp 7,3 Milliarden Euro) lag der Umsatz zudem unter den Erwartungen von Analysten. Eine Besserung sei zunächst nicht in Sicht, da Netzbetreiber in den USA ihr Geld zusammenhalten würden, um für größere Zukäufe oder die Versteigerung von Funkfrequenzen gerüstet zu sein.

Der operative Gewinn der Schweden sank im abgelaufenen Quartal auf umgerechnet 675 Millionen Euro von zuvor 975 Millionen Euro.

Damit lag das Ergebnis ebenfalls leicht unter den Vorhersagen von Analysten. Anleger zeigten sich über die Zahlen enttäuscht. Ericsson-Aktien büßten zum Handelsauftakt mehr als drei Prozent ein.

  • rtr
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